DDT, PCB, PAK, Dioxine und Linuron: Schuld an schwachen “Spermien”
Männer des Tierreich – eingeschlossen der Menschliche Mann – sind ein Fall für die Pflegestation geworden. Die Mannes “Soldaten” – Spermien – sind nicht mehr so spritzig wie noch vor 20 Jahren. Schuld sind Umwelthormone.

Seit Zeiten – hat Tier es drauf. Das Rammeln. Die einen gepflegter und treu, wie die Pinguine – die Flossen haltend, lebenslang – bis der letzte Sonnenuntergang Sie scheidet. Die anderen – wie Homo Sapiens – mehr im NON-monogamen Karnickel Stile.
Knackpunkt “Mann”
Aber. Jetzt der Knackpunkt. Oblgeich die ganze Welt es kunterbunt treibt – oder zumindest die “Rammler”, so ist der heutige Trieb nicht mehr so effektiv wie damals. Auf den Puntk gebracht. Mann hat seine Manneskraft eingebusst.
Produzierte er noch vor gut zwanzig Jahren – als Beispiel jetzt 100 Prozent starke Spermien – so sind es heute etwa noch ein Drittel – dieser Söldner.
Grund dafür gibts auch – per Deutsche Welle. Die Umwelhormone sind Schuld.
Umwelthormone sind Stoffe, die auf das Hormonsystem wirken können und in der Umwelt vorhanden sind. Hierzu zählen DDT, PCB, PAK, Dioxine, Linuron, aber auch biogene Hormone von Tier und Mensch (z.B.: Östradiol).
Quelle: Umweltdatenbank.de
Studiogast: Dr. Andreas Gies, Umweltbundesamt
Wir finden in Deutschland ein Absinken der Spermienqualität in den letzen zwanzig Jahren um circa zwei Drittel. Also heute hat ein Mann in Deutschland nur noch die Spermien zu einem Drittel,die ein Mann vor zwanzig Jahren hatte.
via Youtube / Deutsche Welle
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