Menschen stoppen Malaria schneller, als die globale Erwärmung die Krankheit verbreitet
Während die globale Erwärmung sich weiter ausbreitet und irgendwann tropische Verhältnisse mit sich bringen wird, scheint es so, als sei es zeitgleich dem Menschen gelungen, die Ausdehnung von Malaria zu unterminieren.
Wissenschaftler der Oxford Universität haben dazu eine neuerliche Studie fokussiert, in der die Ausbreitung der Krankheit seit 1900 unter die Lupe genommen worden ist, also zu einer Zeit – wo die Erde noch um 0,7 Grad kälter war.
Festzuhalten bleibt, dass das andauernde Auftreten von Malaria von 58 Prozent auf 30 Prozent geschrumpft ist. Und diese Rate ist eigentlich überall geschrumpft.
In total, the area where malaria is endemic has decreased from 58% to 30%, with the rate of transmission fallen nearly everywhere.
That said, though overall area has decreased, malaria may still spread into new areas as our climate changes.
Peter Gething, der Autor der Studie sagte:
The things acting to reduce malaria spread, like improved healthcare and disease control, are much more powerful than the weak effect of warming.
Mit anderen Worten: Die Aktionen, um die Malaria Ausbreitung zu stoppen, wie verbesserte Gesundheitsvorkehrungen und Krankheits Kontrolle, sind weitaus effektiver im Kampf, als die schwachen Auswirkungen der globalen Erwärmung.
via: New Scientist / Treehugger
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