Handfische: Seltene Fische mit “Händen” könnten unsere Ahnen sein
Die seltenen “Handfische” sind sich langsam bewegende Einzelgänger, die sich zumeist an der Küste von Australien oder Tasmanien aufhalten. Sie nutzen Ihre Flossen um auf dem Meeresboden umher zu schwimmen.
National Geographic hat eine Reihe von Artikeln über die Fische verfasst, die sehr selten gesichtet werden und es den Forschern so schwer machen, Sie zu studieren. Insgesamt gibt es nur 14 Arten von Handfischen. Allesamt legen Sie nur selten Eier und sind so eigentlich von Grund auf immer vom Aussterben bedroht.
Während Sie so auf dem Meeresboden umhergleiten fressen Sie hier und da einen Wurm oder Krustentiere. Im Grunde wären Sie eine leichte Beute für andere Meeresräuber, allerdings haben Handfische eine äussers giftige Haut, welche den Räubern den Appetit ordentlich vermiest.
Betrachtet man die Sache augenscheinlich – so könnten diese Handfische, unsere Ahnen gewesen sein, bis wir Menschen einst beschlossen haben, uns an Land ein warmes Plätzchen zu suchen.
Du kannst den Post kommentieren oder einen Trackback von Deinem Blog senden.
Similar Posts
- Kerstin Linnartz nackt für PETA “Vorteile von pflanzlicher Ernährung”
- Hai-Geburt: Kaiserschnitt per “sanften” Biss
- Golf von Mexiko: Sprudelt Öl auch aus aufgerissenem Meeresboden?
- The giant spider crab sloughed off old skin. – Timelapse
- Octopus being attacked by a group of Chinamen Leatherjacket #Video
Kommentare
- Anonymous - 31.12.10 um 13:49
Was meinst Du?



