Mai, 2010

Photo: Flickr
Greenpeace macht sich seit kurzem auf die Suche nach einem Logo für den Öl Konzern BP. Das alte hat ausgedient. Aber wie wird das neue Ausschauen? Eine der Top Favoriten ist jenes oben. Allerdings gibts noch eine Reihe weiterer Kandidaten, die man unter anderem hier einsehen kann. Richtig geile Lacher dabei.
Ein jeder, der bei der US-Google Version gestern gesucht hat, wird das obige Doodle gesehen haben. Gezeichnet wurde es von der 9 Jahre alten drittklässlerin Makenzie Melton. Als Sie gefragt worden ist, warum denn gerade dieses Bild, antwortete die kleine: “I chose this doodle because the rainforest is in danger,” – weil der Regenwald in Gefahr ist.
Echt schon heavy, was Katzen so alles für Aktionen reissen. Jeder der eine eigene Katze täglich um sich herum hat, wird es wissen. Aber man sieht ja eben nicht anders? Mit den Katzen ist es wohl genauso wie mit Kindern. Wenn Sie draussen spielen, stellen Sie die tolldreistesten Sachen an, wie in diesem Fall:
Greenpeace Schweiz hat eine neue Webseite namens www.sichererstrom.ch ins Leben gerufen. Wie der Domainname schon verrät geht es dabei um die steigende Stromversorgung, sowie die risiken die Atomstromkraftwerke bergen.
Passend dazu ein Flashmob in der Schweiz der einen Ernstfall demonstriert. Matz ab:
Drei Schweizer Atomkraftwerke – Beznau 1 und 2, Mühleberg – müssen spätestens 2025 stillgelegt werden und Atomstromlieferverträge mit Frankreich laufen aus. Gleichzeitig wächst der Stromverbrauch jedes Jahr. Die Schweiz verbraucht heute knapp unter 60 Terawattstunden (TWh) Strom jährlich.
Wie versorgt sich die Schweiz also künftig mit Strom?
Die Lösung der Atomlobby lautet: Neue Atomkraftwerke! Obschon Fragen zur AKW-Sicherheit, zur Verfügbarkeit des AKW-Brennstoffs Uran oder zur Endlagerung der Atomabfälle unbeantwortet sind.
Die sichere, saubere und nachhaltige Lösung lautet: Ein klug gewählter Strom-Mix aus fünf umweltfreundlichen Energieträgern, kombiniert mit der breiten Anwendung effizienter Geräte und Maschinen.
Der Schweizer Strombedarf kann auch ohne neue Atomkraftwerke mehr als gedeckt werden. Das belegen Studien des Bundesamtes für Energie.
