Journalismus direkt von der Ölkatastrophe: Per Gesetz verboten!
Das ganze Drama dass sich an der amerikanischen Küste abspielt nimmt ja schon seit Zeiten kein Ende. Nun aber – will man einen Schlussstrich ziehen. Du denkst jetzt vielleicht, “ENDLICH!” – aber der Schlussstrich sieht ganz anders aus.
Die Küstenwache am Golf von Mexiko setzt eine Strafe in Höhe von 40.000 US-Dollar für alle Journalisten und Fotografen aus, die unmittelbar von der Ölkatastrophe berichten wollen. Wer näher als rund 20 Meter ans Geschehen will, braucht nun eine ausdrückliche Erlaubnis.
Du kannst den Post kommentieren oder einen Trackback von Deinem Blog senden.


















Das wundert mich ehrlich gesagt überhaupt nicht. Die Behörden und BP wollen sich ja nicht ständig bei ihrer eigenen Hilflosigkeit beobachten lassen und die Bevölkerung noch mehr gegen sich aufbringen. Die Berichterstattung zu unterbinden, ist aber wohl das falsche Signal. Wurden denn Gründe dafür angegeben? Das würde mich mal interessieren.
Jup .. wurden: hier ein Zitat von der Quelle:
[..] das Verbot habe man lediglich zum Schutz aller Personen erlassen, die an der Begrenzung des Ölaustritts beteiligt seien. Und: Man höre und staune zum Ziel des Umweltschutzes
Zum Schutze! Geil nicht?