September, 2010
Es gibt ein paar Dinge, die sind so das kleine “ein mal eins” des Biologie Unterrichts der Schule. Wir alle erinnern uns wohl nur zu gut, an die Geschichte mit den “Bienchen und Blümchen”, die einst unser kundiger Lehrer vorgetragen hatte. Ja .. die gute alte Zeit.
Aber die Rektoren versuchten uns natürlich auch jede andere Menge Zeugs einzudimmsen, von denen wir das meiste sicherlich schon wieder im Laufe der Jahre und Zeit vergessen haben. Wie das nun mal eben so ist. Also – Zeit nochmal den alten Lehrstoff aufzufrischen und unser Stammhirn zu aktivieren. Wie war das nochmal mit den Fischen, den Kiemen, und wieso können die Flossenschwimmer unter Wasser atmen und wir Menschen nicht?
Nice to Know! Aus dem Greenpeace Blog:
Ein Viralclip, eine überfüllte Facebook-Pinnwand, zahllose Tweets: Die KitKat-Kampagne von Greenpeace hat Wellen geschlagen und über unterschiedlichste Kanäle Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Neuer Greencast: Palmöl und Indonesien
Ein kleiner weisser Tiger, der kürzlich in einem Zoo, in Indien´s Bundesstaat Tamil Nadu geboren wurde, scheint seine Streifen zu verlieren. Sein Fell verändert sich zudem von hell in schwarz. Wissenschaftler glauben, die Pigmente stehen bei dem Jungen Tiger Kopf. Vom Telegraph:
Biologists believe a large presence of melanin, the dark skin pigment, is the likely reason for its unusual colouring.
Tigers’ skin colour is determined by the presence of black and yellow pigments. In most tigers, the colour yellow dominates over black to give them their characteristic colouring.
“In this cub, the reverse has happened — black is the dominant colour,” senior zoo biologist Dr Manimozhi told The Times of India.
“It is the dominance of yellow pigment that enables tigers to survive in the wild,” he added. “In fact, this is the reason why most white tigers are found only in zoos and not in the wild,” Dr Manimozhi said.
“White tiger cub in Indian zoo turns black” (via boingboing)
Kreuzfahrer verursachen gigantische Mengen an Müll: 2,5 Kilogramm Speisereste pro Kopf und Tag, 1,8 Kilogramm Verpackungen, rund 1 Kilogramm Glas und Dosen – und rund 350 Liter Abwasser. W wie Wissen zeigt, wie sich moderne Technik dieser Herausforderung stellt. [Youtubelink]
