November, 2010
Poster zum Film “Born to be Wild”
Morgan Freeman could read the dictionary and make it sound cool. But lucky for him, and the filmmakers of new animal documentary Born To Be Wild 3D, there’s nothing boring about this film. (via ecorazzi)
Sabine Kuegler, geboren am 25. Dezember 1972 in Patan, Nepal, ist die Autorin des Bestsellers Dschungelkind, in dem Sie Ihr Leben zwischen zwei Parallel-Welten eröffnet. Die eine Welt im Dschungel. Das leben bei einem fast vergessenen Kannibalen Stamm, ohne Fernseher, Shopping Meilen und Puppen. Das andere, in der für die meisten uns völlig normalen Stadt, mit Autos, Laternen und vielen Geschäften, wo man Lebensmittel auf Vorrat kaufen kann.
Kuegler´s Eltern lebten in Nepal, beim Stamm der Danuwar Rai, um dessen Sprache zu studieren und Entwicklungszusammenarbeit zu leisten. Aus politischen Gründen mussten sie 1976 das Land verlassen und kehrten zurück nach Deutschland. Später ging die Familie nach Indonesien (West Papua) zum Volk der Fayu, das tief im Dschungel ohne Kontakt mit der Außenwelt lebte.
Photo: Animal Kingdom – View From the Bridge by Flickr User - Etrusia UK – CC
Umweltorganisation WWF: Erde kann Chinas Smog nicht verkraften
China belastet mit seinem rasanten Wirtschaftswachstum die Umwelt immer stärker, erklärte die Umweltorganisation WWF. Der ökologische Fußabdruck des Landes ist 20 Prozent größer, als die Erde verkraften kann. (Stern)
“Die Art zu essen hat sich in den letzten 50 Jahren mehr verändert, als in den vergangenen 10.000 Jahren.”
Von der Kuh bis zum Kommerz: Die Dokumentation “Food, Inc.”, von Produzent Regisseur Robert Kenner sowie den Journalisten Eric Schlosser und Michael Pollan aus dem Jahr 2008, ist jetzt auch in Deutschland erschienen.
Der Berlinale-Erfolg von 2009 zeigt auf beeindruckende Weise, wie eine Handvoll Konzerne darüber bestimmt, was wir essen und was wir über unser Essen wissen dürfen. Und wie wichtig es ist, dass Verbraucher sich gemeinsam dagegen wehren.
In den letzten Jahrzehnten hat Howard Hall bei vier IMAX Films Regie geführt, die den Zuschauer in die faszinierende Unterwasserwelt entführten.
Nu´ hat Hall seine Unterwasser Impressionen – zumindest seine “liebsten” – in einer viermüntigen Monate auf die Internet Video Plattform Vimoe gehievt.



