Fauna

Photo Credit: iChaz
Bizarr aber wahr. Wissenschaftler entdeckten vor einigen Jahren, dass die Larven des Sanddollars in der Lage sind, sich selbst zu klonen. Zumeist dann, wenn Sie sich Ihren natürlichen Feinden, Fischen, gegenüber sehen, “praktizieren” sie dieses beeindruckende Naturschausspiel.

Photo Credit: the_tahoe_guy
Sand dollars cloned themselves which meant more or less that they halved their size. It is thought that this new smaller size helps them to avoid detection by fish and so increase their survival chances.
The Sand Dollar – the Animal that Can Clone Itself (via presurfer)
Das “International Institute for Species Exploration at Arizona State University” hat die Top 10 unter den neu entdeckten Spezien im letzten Jahr (2009) verkündet.
BoingBoing schreibt über die Laune der Natur:
Just a month after the Venice Beach Freakshow acquired a two-headed albino snake named Lenny and Squiggy, they’ve welcomed a two-headed six-legged baby bearded dragon to its new sideshow home. Freakshow owner Todd Ray paid $5,000 to an amateur herpetologist near Dayton, Ohio for the critter, now named Pancho and Lefty. The Freakshow now has 14 live two-headed animals.
“Two-Headed, Six-Legged Dragon Is ‘Amazingly Cute’” (via boingboing)
Wundervolle Nahaufnahmen einer Ameise, die Wasser aus einem Regentropfen schlürft. Sehr sehr süss und einfach natürlich klasse!

Photo Credit: frotzed2
Buzzfeed hat eine Gottesanbeterinnen-Bilderreihe ins Netz gestellt. Und wenn man genauer hinschaut, sehen die Winzlinge irgendwie wie kleine Aliens aus, oder nicht?
Eigentlich sehr sehr idyllisch, die Unterwasserwelt vor den Galapagos Inseln. Aber wie Marco schon sagte, der ganze Schmarren mit dem Plastik und den gesammelten PET Flaschen, die in den Meeren dieser Erde rumpesten, verzerren das ganze Naturschauspiel der Realität dermassen, dass man sich echt fragen muss: “Wo leben wir hier eigentlich?”
Forscher sind sich einig: Pflanzen sind in der Lage sich zu erinnern und auf im Licht enthaltende Informationen zu reagieren.
Plants, scientists say, transmit information about light intensity and quality from leaf to leaf in a very similar way to our own nervous systems.
These “electro-chemical signals” are carried by cells that act as “nerves” of the plants.
Plants ‘can think and remember’
Photo Credit: Jesslee Cuizon

Photo Credit – Hamed Saber
Forscher entdecken das grösste Massensterben von Frösche, Unken, Molche, Kröten und Salamander. Sie bezeichnen es gar als das grösste Artensterben seit dem Niedergang der Dinosaurier. Spiegel Online schreibt:
Wissenschaftler nennen es das größte Artensterben seit dem Tod der Dinosaurier: Seit zwei Jahrzehnten sterben weltweit massenhaft Amphibien. Schuld daran ist eine Pilz-Epidemie. Forscher haben jetzt erstmals das Ausmaß der tödlichen Seuche beziffert – allein in Panama wurden 40 Prozent aller Froscharten dahingerafft.
This Tiger is running …
Youtube: Year of the Tiger – 30 Second Version
… out of Space! Check out – die Agenda 2022 des WWF: “Yes we can, double up!”

Photo Credit: Micha L. Rieser
Hab´ keine Angst – der Taipan ist eigentlich ein netter, harmloser Zeitgenosse, zumindest im Vergleich zum schrecklichen Pfeilgiftfrosch. Der nämlich ist (unter bestimmten Bedingungen) dermassen giftig, dass er hundert Menschen auf einmal töten kann. Der Goldene Giftfrosch ist somit, sowas wie der Samurai oder Ninja der Tierwelt, sieht aber eigentlich ganz harmlos aus!
Der nur wenige Zentimeter große Goldene Pfeilgiftfrosch ist das giftigste Landtier der Welt. Dank der toxischen Substanz auf seiner Haut kann schon eine bloße Berührung für einen Menschen fatale Konsequenzen haben. Die Giftmenge eines Frosches könnte bis zu 100 Menschen töten.
National Geographic hat die Tage ein nettes Tierquiz ins Netz gestellt. Es nennt sich “Die rekordhalter im Tierreich” – Hier der Link.


















