Flora
Eigentlich sehr sehr idyllisch, die Unterwasserwelt vor den Galapagos Inseln. Aber wie Marco schon sagte, der ganze Schmarren mit dem Plastik und den gesammelten PET Flaschen, die in den Meeren dieser Erde rumpesten, verzerren das ganze Naturschauspiel der Realität dermassen, dass man sich echt fragen muss: “Wo leben wir hier eigentlich?”
Wo es doch draussen gerade wieder so warm und schwül ist, neue Hitzerekorde angepeilt werden, Schweiss über den ganzen Leibe perlt .. lassen wir doch mal ein Thema aufkeimen, dass irgendwie mit dieser Sonne zu tuen hat: Klimawandel! Jup – ich weiss – der Klimawandel wurde mittlerweile schon zum Kotzeundeins ausgelutscht, und es gibt die unterschiedlichsten Interpretationen, änder aber nichts an folgender Tatsache:
(Youtube link / via fixmbr)
Bilder aus der Arktis. Greenpeacer Mads Christensen erklärt, was der Klimawandel in der Nordpolarregion anrichtet.
Zweifelsohne hat die Natur eine Schönheit, die man kaum in Worte fassen kann. Sie lässt einen einfach nur staunen. Die Morphologics Studios aus Miami widmen sich dieser Farbenpracht in Ihren Videos, wo Sie alle möglichen Lebewesen aus der Unterwasserwelt in Szene setzten.
Mehr derlei Videos finden sich unter anderem in Ihrem Blog, oder Vimeo Channel.
via Nerdcore / kitsunenoir
Seit kurzem brodelt es ja wieder mächtig in Island. Der Vulkan kocht und sprudelt wieder aus vollster Inbrunst. Asche fliegt durch die Luft. Und auch die eine oder andere Gazette wollte uns auch wieder weiss machen, das die beste Lösung ein erneuter Flugstopp sei. Seis drum. Sean Stiegemeier hat sich aufgemacht und mit seiner Kamera wirklich schöne Impressionen des Eyjafjallajökull, bzw. Ihm und seinem Vermächtnis an die Menschheite – der Asche – am 1. Mai geschossen und sie in ein Zeitraffer Video “gepresst”:
In Zeiten da wo Umweltschutz gross geschrieben wird – denkt man immer irgendwie global, oder irdisch. Liegt nahe. Ist ja letzten Endes auch unsere direkte Umgebung. Aber das es auch andere Orte gibt, wo Schutz gross geschrieben werden muss – zeigt insbesondere der Film Plastic Planet oder solche Umweltkatastrophen, wie die jetzt von BP. Unterwasser. Da wo Fische, Krebse, Korallen und andere faszinierende Floren und Faunen miteinander konspirieren.
Um da den Schutz im Auge zu haben, oder anders formuliert: Voranzutreiben, hat sich in den 90er Jahren die Project Aware Foundation gegründet. Sie setzen sich für den Schutz der Meere, Taucher Riffe und deren “Floristischen” Erhalt ein. Oftmals legen “deren” Taucher auch mal selbst Hand an und fischen den Müll aus dem Meer. Was ich echt sehr, sehr lobenswert finde.
Passend zum Thema gibt´s einen Flyer, mit 10 Tipps wie man die Unterwasserwelt schützen kann:
- Tip 1: Tauche in empfindlichen aquatischen Ökosystemen vorsichtig
- Tip 2: Achte beim Tauchen auf deinen Körper und deine Ausrüstung, vermeide Berührungen der Unterwasserwelt
- Tip 3: Bleibe durch Weiterbildung up-to-date mit deinen Tauchfähigkeiten
- Tip 4: Bedenke, welche Auswirkungen dein Verhalten unter Wasser auf das aquatische Leben hat
- Tip 5: Verstehe und respektiere das Leben unter Wasser
- Tip 6: Sei ein Ökotourist
- Tip 7: Respektiere das kulturelle Erbe der Unterwasserwelt
- Tip 8: Melde Veränderungen oder Zerstörungen der Unterwasserwelt
- Tip 9: Sei bei deinem Verhalten gegenüber der umwelt ein Vorbild für andere Taucher und Nichttaucher
- Tip 10: Engagiere dich in örtlichen Umweltschutzaktivitäten und -diskussionen.
National Geogrpahic hat ein Video mit dem Titel “Umweltreport 2009″ veröffentlicht. Echt schöne, vielleicht auch schockierende – aber alle Male faszinierende Aufnahmen ..
Die Umweltbilanz des Jahres 2009 ist besorgniserregend: Das Erdbeben in Sichuan forderte im Mai abertausende von Todesopfern und machte unzählige Menschen in der Volksrepublik China, dem bevölkerungsreichsten Land der Welt, über Nacht obdachlos. Gleich mehrere US-amerikanische Staaten wurden im Februar von den schlimmsten Tornados seit 23 Jahren heimgesucht. Verheerende Schäden richteten auch die schwersten Stürme seit Jahrzehnten in Australien an: Ortschaften standen unter Wasser, Bäume wurden ausgerissen und ganze Plantagen vernichtet. Der “Umwelt-Report 2009″ versucht zu klären, warum Naturkatastrophen in den letzten Jahren so stark zugenommen haben und wie es um die Gesundheit des Blauen Planeten bestellt ist.
Biorama hat die Woche ein richtiges schnickes TRENDIGES Video geblogged – nennt sich “How to Making of Patrick Blanc Style Green Wall Vertical Garden”. Also das ganze Haus “Mach grün” eben ..
“Vertical Gardening” heißt der neue Trend für Großstadtgärtner: die komplette Begrünung aller vertikaler Flächen, sprich Häuserwände. Die luftfilternde Wirkung gleicht einer vitalen Isolationsschicht á la vertikales Beet, ein guter Nebeneffekt ist der Wärme- und Schallschutz.
Hier das Video im Zeitrafferstile, mit ein wenig musikalischem Geplänkel.
Was mich nur die ganze Zeit quält, oder die Frage, die ich noch habe ist: Ich mein, die Idee ist ja echt ganz nett, aber was wenn man seine INNEN Wände dem “Vertical Gardening”-Trend aussetzt, was sind das den für subtropische Verhältnisse in den heimischen Vier Wänden? Muss doch abgehen wie in der Sauna .. oder nicht?
Deutschland waldet wieder. Jährlich kommt einmal Karlsruhe hinzu.
Scheinbar scheint I Plant a Tree und die anderen fleissigen Pflanzer ganze Arbeit zu leisten. Denn …
Und siehe da: “Deutschlands Waldfläche wächst weiter”, verkünden die Datensammler aus Wiesbaden. Zwischen 1992 und 2008 sei die Waldfläche in Deutschland “pro Jahr durchschnittlich um 176 Quadratkilometer gewachsen”, was in etwa der Fläche der Stadt Karlsruhe entspricht.
Inzwischen gelten knapp 30 Prozent der Landesfläche oder 106 500 Quadratkilometer offiziell als “mit Wald bedeckt”. Unter den Flächenländern haben Rheinland-Pfalz mit 42 und Hessen mit 40 Prozent den höchsten, Schleswig-Holstein mit gut zehn Prozent den niedrigsten Waldanteil.
Flug Industrie vs. Vulkane: Wer produziert mehr Co2?
Seit einigen Tagen gibts schon die “Poster Reihe” von Informationisbeautiful im Netz – Nach langen Diskussionen, gibts nun die dritte “Auflage”, wenn man es so nennen kann. Aber erstmal worum gehts eigentlich?
Derzeit wird die Aschewolke stark in den Medien gehyped: Es vergeht kein Tag über düstere Szenarien, Fallstricke, und “wenn und aber” ala “hätte der Hund nicht geschissen, hätte er die Katze doch bekommen” Artikel. Soviel zur “Basic”.
Intopicmässiger Themenwelchsel: Wie ist das eigentlich mit dem Co2 Ausstoss? Hier mal ein Pic, dass eben diese Emissionen, von Vulkanen und FlugIndustrie gegenüberstellt ..
@Klick aufs Bild und es wird grösser
Kennt Ihr das Gleichnis, “Frauen sind wie die Venusfliegenfallen” (wenn es denn ein Gleichnis und nicht ein FACT sein soll)? Ein betagter Mann hat mir dieses Zerwürfnis in meiner Kindheit aufgebürdet – und tatsächlich musste ich selber feststellen, dass Frau (Mädchen) echt so sein kann. Nicht immer, aber manchmal. Oder immer öfter..
Jedenfalls ist die Venusfliegenfalle ja erst im vergangenen Jahrhundert so richtig “populär geworden”. Ihrer Männer Fleisch fressenden Ader wegen. Soviel zur “Dionaea muscipula” selber.
Aber das krasse, was ich gerade lesen musste – diese Vamps sind ja gar nicht so verbreitet. Ich dachte immer, es gäbe hier ein paar dieser anmutenden Schönheiten und dort .. ja. Pustekuchen. Die Venusfliegenfalle gibts nur in zwei Bundesstaaten dieser Welt.
In North und South Carolina (Ostküste der USA). weiter lesen ..























