Tierschutz
Yep – Ich bin “Born to be Wild” – Du auch?
Tina Ruland liess die Hüllen fallen. Wie immer, und wie man auch die Tierschutzorganisation PETA kennt, ist es ein provokant nacktes Motiv. Mit viel Haut, sitzt Tina, gefesselt, blutig und zusammenkauernd auf einem Hocker.
Die Kölner Schauspielerin Tina Ruland setzt sich mit einem provokanten Fotomotiv für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus ein: Hüllenlos kauernd auf einem Hocker, an den Fußen gefesselt und blutig, kämpft sie gegen Darbietungen von Tieren wie u.a. Elefanten, Affen oder Bären in der Manege.
Das Thema ist nicht sonderlich neu. Tierquälerei in der Manege. In einigen Zirkus werden die Tiere aufs dersbte und übelste maltritiert, nur damit Sie machen, was Dresseur will. ´Ne richtig scheiss Quälerei um es mal auf den Punkt zu bringen. Aber dafür gibts ja PETA, damit sich der Kack mal ändert. Bereits oft drüber berichtet, gibts passend dazu nu´ auch ein Killerspiel Online Game, in dem man die “Tierquäler” abwirft und dafür Punkte bekommt. Hier der Link
Entsinnt Ihr Euch noch an die virale Video Botschaft von Greenpeace vs. Nestle? Ist noch gar nicht solange her, dass die ganze Rolle Fahrt aufgenommen hat. Und nu´ gibts ersten Erfolgs-Ausrufezeichen zu verzeichnen, aber lest am besten selber was Greenpeace heute schönes geschrieben hat:
Der Lebensmittelkonzern Nestlé will zukünftig auf Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung verzichten. Damit reagiert das Unternehmen auf eine Greenpeace-Kampagne zum Schutz der letzten indonesischen Urwälder. Nach einem Greenpeace-Report vom März werden die Urwälder der Region maßgeblich für die Produktion von Palmöl gerodet. Dieses verarbeitet auch Nestlé in seinen Süßwaren.
An der Greenpeace-Kampagne gegen den Nestlé-Schokoriegel Kitkat haben sich weltweit rund 250.000 Menschen vor allem im Internet beteiligt.
Greenpeace will die Ausdehnung von Palmöl- und Zellstoffplantagen in Indonesien stoppen, da sie die Zerstörung von Urwald- und Torflandflächen vorantreibt, den Klimawandel beschleunigt und das Überleben der Orang-Utans gefährdet.
Ehrlich gesagt – nicht alle, aber so einige Aktionen der Tierschutzorganisation PETA finde ich ehrenswert, ebenso wie wichtig für die Erde: Also here we go, das Video “The Eight Secrets of How PETA Works” …
“Racy” and “provocative” are just two words that are frequently used to describe PETA. President and cofounder Ingrid E. Newkirk reveals the method to PETA’s “madness.”
Oh Mann. Zieht Euch das mal rein ..
DHL-Postfahrer Uwe Mitzscherlich (39) aus Possendorf bei Dresden lief vor zehn Jahren beim Ostsee-Urlaub in Sassnitz eine damals etwa fünf Jahre alte schwarz-weiße Kurzhaar-Katze zu: Cecilia (15)!
Inzwischen ist er so unsterblich in sie verliebt, dass er jetzt eine Hochzeitsfeier für sich und seine Mieze organisierte!
Weil die durch gutes Essen inzwischen acht Kilo schwere Katzen-Geliebte kränkelt, unter Asthma leidet und ihr baldiger Tod zu befürchten ist, hatte Mitzscherlich nur einen Wunsch: „Es klingt verrückt, aber ich will meine Cecilia heiraten.“
Hier der Link zum Artikel und Video
Krass, aber wahr! – derzeit ist Sex mit Tieren noch nicht verboten!
Okay .. Sushi ist echt lecker. Aber um ehrlich zu sein … wie kann man derart Tierarten ausrotten, nur um ´nen Happen zwischen die Backen zu bekommen?
Ist schon oftmals aufgetaucht in den Medien, die Weisheit – dass die Japaner die Welt bescheissen, in dem Sie – 1. Wale nicht für Forschungszwecke fangen, und 2. mehr fangen – als Sie eigentlich für die “offiziellen Walforschungen” fangen dürfen. Aber What the Fuck. Who cares?

Finnwal von oben via
Prowildlife hat vor zwei Wochen bereits eine echt strange Pressemitteilung veröffentlicht, in der es heisst, dass möglicherweise den Japanern und zwei anderen Ländern erlaubt, wieder kommerziellen Walfang zu betreiben. Also mit anderen Worten, die IWC begrüsst die Ausrottung einiger vom Aussterben bedrohten Tierarten, oder verstehe ich das falsch?
Die Internationale Walfangkommission (IWC) plant, drei Ländern den kommerziellen Walfang zu genehmigen: Island, Japan und Norwegen sollen Fangquoten erhalten, um jährlich legal 1.392 Wale fangen zu dürfen. Damit würde das Walfang-Moratorium von 1986 de facto aufgehoben. Die Fangquoten sind Teil eines Kompromissvorschlages, über den auf der IWC-Tagung im Juni abgestimmt wird. „Diese Fangquoten einen Kompromiss zu nennen, ist absurd: Für Japan und Island wären die Quoten vorerst kaum eine Einschränkung“, sagt Dr. Sandra Altherr von Pro Wildlife. „Und die norwegischen Walfänger dürften sogar mehr Zwergwale töten, als sie dies derzeit tun.“ Pro Wildlife kritisiert auch die Bundesregierung, die seit Monaten diesen Kompromiss mit verhandelt hat: „Das Landwirtschaftsministerium betonte immer, man wolle einen Kompromiss, der die Zahl der getöteten Wale deutlich reduziere. Das ist gescheitert.“ Von der IWC genehmigte kommerzielle Fangquoten würden zudem das internationale Handelsverbot für Walfleisch beenden, befürchtet Pro Wildlife.
…weiter heisst es ..
Wie wenig der „Kompromiss“ den Walfangländern abverlangen würde, zeigt ein Vergleich der geplanten Quoten mit den Jagdzahlen der letzten Jahre: Der Vorschlag der IWC erlaubt Norwegen jährlich den Abschuss von 600 Zwergwalen – das sind sogar 44 Tiere mehr als das nordeuropäische Land in der letzten Dekade durchschnittlich getötet hat. Island dürfte künftig je 80 Zwerg- und Finnwale im Jahr töten – der Fang im letzten Jahr betrug 125 Finn- und 79 Zwergwale. Japan bekäme laut IWC-Plänen in den nächsten fünf Jahren je 632 Tiere (560 Zwerg-, 50 Sei-, zehn Finn- und 12 Brydewale) – in den letzten Jahren waren es mit 676 bis 800 ohnehin nicht viel mehr Tiere. „Damit würde die bislang eigenmächtige Waljagd diese Länder legitimiert“, sagt Altherr. „Und die Gegenleistung, die der Kompromissvorschlag für die Walschützer vorsieht, ist geradezu lachhaft: Es soll ein neues Walschutzgebiet im Südatlantik geschaffen werden: in einem Gebiet, in dem ohnehin keine Wale gejagt werden.“
Zeit das sich was dreht ..
.. meint Ihr nicht Nestlé? Der Riegel, muss Euch doch schon im Hals stecken bleiben, wenn Ihr nur dran denkt?!
Nun ist Nestlé am Zug. Greenpeace fordert von dem weltweit größten Lebensmittelkonzern, jegliches Sinar Mas-Palmöl aus seiner Lieferkette zu verbannen. Nestlé hat dies nun in einem ersten Schritt an seine Lieferanten, die mit Sinar Mas-Palmöl handeln, weitergegeben, darunter auch Cargill. Nestlé berichtet:
Cargill hat uns mitgeteilt, dass Sinar Mas bis Ende April auf die Greenpeace-Vorwürfe antworten muss. Cargill hat angegeben, Sinar Mas von ihrer Liste zu streichen, wenn sie keine korrigierenden Maßnahmen ergreifen.
Firm accused of illegal deforestation in Indonesia

Copyright: Foto: Giuliano Bekor für PETA
Michael Fink und Fabian Ernst machen sich für PETA stark. Die beiden Fussballer, einst bei Frankfurt bzw. Schalke unter Vertrag (derzeit kicken Sie bei Besiktas Istanbul) schliessen sich der Kampagne “Kastration rettet Leben!”.
„Während unzählige Hunde auf den Straßen und in Tierheimen ein trauriges Leben führen, werden andere Hunde in Massen gezüchtet und verkauft“, erklären die beiden Fußballer. „Wir möchten unsere Fans bitten, ihr nächstes Tier zu adoptieren und in jedem Fall kastrieren zu lassen, um die Überpopulation und das damit verbundene Tierleid aufzuhalten.“
Moral von Doha: Du stirbst bald .. roter Thunfisch .. sehr wahrscheinlich sogar sehr bald ..
Ich hatte es auch vor ein paar Tagen schon einmal geschrieben. So wie ich das Sehe, wurde auf der Artenschutz Konferenz in Doha nichts weiter gemacht, als die Ausrottung von einigen Tierarten mehrheitlich zu beschliessen.
Ebenso siehts auch der Naturschutz aus der Schweiz ..
72 Vertragsstaaten lehnten ein Handelsverbot für die stark bedrohte Thunfischart ab, 43 (darunter die Schweiz) hatten sich dafür ausgesprochen.
.. weiter heisst es ..
„Nach diesem Entscheid ist der Blauflossenthunfisch kaum mehr zu retten“, erklärt Mariann Breu, Fischexpertin beim WWF Schweiz
.. und die Moral von der Geschichte: weiter lesen ..





















