Umweltschutz

Greenpeace überwacht Ölförderung in der Nordsee

by Green Boy
Posted 30.Mai 2010

Der Meeresbiologe Christian Bussau machte sich 48 Stunden lang per Hubschrauber auf, sich die Nordsee einmal genauer anzuschauen. In dieser Zeit gelang es Ihm gerade einmal 25 der rund 400 Ölförderanlagen zu checken. Was er dokumentierte? Grosse schwimmende Öl Teppiche .. als gäb´s davon nicht schon genug.


Youtube (via marioblogt / saarbreaker)


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Greenpeace Flashmob für sicheren Strom

by Green Boy
Posted 28.Mai 2010

Greenpeace Schweiz hat eine neue Webseite namens www.sichererstrom.ch ins Leben gerufen. Wie der Domainname schon verrät geht es dabei um die steigende Stromversorgung, sowie die risiken die Atomstromkraftwerke bergen.

Passend dazu ein Flashmob in der Schweiz der einen Ernstfall demonstriert. Matz ab:

Drei Schweizer Atomkraftwerke – Beznau 1 und 2, Mühleberg – müssen spätestens 2025 stillgelegt werden und Atomstromlieferverträge mit Frankreich laufen aus. Gleichzeitig wächst der Stromverbrauch jedes Jahr. Die Schweiz verbraucht heute knapp unter 60 Terawattstunden (TWh) Strom jährlich.

Wie versorgt sich die Schweiz also künftig mit Strom?

Die Lösung der Atomlobby lautet: Neue Atomkraftwerke! Obschon Fragen zur AKW-Sicherheit, zur Verfügbarkeit des AKW-Brennstoffs Uran oder zur Endlagerung der Atomabfälle unbeantwortet sind.

Die sichere, saubere und nachhaltige Lösung lautet: Ein klug gewählter Strom-Mix aus fünf umweltfreundlichen Energieträgern, kombiniert mit der breiten Anwendung effizienter Geräte und Maschinen.

Der Schweizer Strombedarf kann auch ohne neue Atomkraftwerke mehr als gedeckt werden. Das belegen Studien des Bundesamtes für Energie.


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Kevin Costner stellt seine 24 Millionen Dollar “Clean Up Machine” vor

by Green Boy
Posted 24.Mai 2010

Kevin Costner zeigt seine neueste Investition. Die Clean Up-Machine. Seinem Bruder drückte der Schauspieler mehr als 20 Millionen Dollar in die Hand und das ist dabei rausgekommen. Eine Wasser-Säuberungsmaschine, die Öl von Wasser mit einer 97 prozentigen Wahrscheinlichkeit trennt.



Greenpeace: Nestle verzichtet auf Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung

by Green Boy
Posted 18.Mai 2010

Entsinnt Ihr Euch noch an die virale Video Botschaft von Greenpeace vs. Nestle? Ist noch gar nicht solange her, dass die ganze Rolle Fahrt aufgenommen hat. Und nu´ gibts ersten Erfolgs-Ausrufezeichen zu verzeichnen, aber lest am besten selber was Greenpeace heute schönes geschrieben hat:

Der Lebensmittelkonzern Nestlé will zukünftig auf Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung verzichten. Damit reagiert das Unternehmen auf eine Greenpeace-Kampagne zum Schutz der letzten indonesischen Urwälder. Nach einem Greenpeace-Report vom März werden die Urwälder der Region maßgeblich für die Produktion von Palmöl gerodet. Dieses verarbeitet auch Nestlé in seinen Süßwaren.

An der Greenpeace-Kampagne gegen den Nestlé-Schokoriegel Kitkat haben sich weltweit rund 250.000 Menschen vor allem im Internet beteiligt.

Greenpeace will die Ausdehnung von Palmöl- und Zellstoffplantagen in Indonesien stoppen, da sie die Zerstörung von Urwald- und Torflandflächen vorantreibt, den Klimawandel beschleunigt und das Überleben der Orang-Utans gefährdet.



Coming Soon: “Ozean Versauerung” #Greenpeace Animation von Leo Murray

by Green Boy
Posted 13.Mai 2010

Leo Murray hat für Greenpeace eine sehr schöne Kurz Animation geschaffen. Deren Inhalt uns Menschen vom Lande gen Meere zieht. Der Clip erläutert kurz die The- und Problematik unserer heutigen Zeit. Genauer geht´s um den allseits so propagierten CO² Ausstoss. Alleine hier besteht viel diskussionsbedarf. Aber soll jetzt nicht das Thema sein. Zurück zum Meere: Denn der CO² Ausstoss kann oder könnte möglicherweise – wenn der Mensch das schon nicht genug hat – Auswirkungen auf den Chemischen Zustand des Wassers auswirkungen haben. Übersäuerung der Meere. Was das für Folgen hat .. liegt auf der Hand: Das dezimierende Arten und Kulturensterben in den Meeren dieser Welt.