Wirtschaft

Photo: Wikimedia Commons
Irgendwie war es eigentlich allen schon klar. Das Szenario, welches sich seit Wochen im und vor dem Golf von Mexiko abspielt ist katastrophal. Das Öl verseucht das Meer. Tiere sterben. Riffe werden zerstört und folglich schwindet der Lebensraum vieler Unterwasserarten. Und die widerum sind Lebensgrundlage vieler ortsansässigen Fischer, deren Existenz dank BP auf dem Spiel steht, gleichwohl der Ölkonzern angekündigt hat, alle Schäden finanziell zu tragen.
Also alles in allem sprechen Medien und Normal Sterbliche schon seit langem von einer Öl-Katastrophe. Nur die Reichen und Mächtigen des Ölkonzernes BP taten es lange Zeit nicht. Nun aber müssen Sie der schwarzen Scheisse im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge sehen. Chef Bob Dudley, müht sich nun – nach langem hin und her, zu der Aussage, dass das Desaster im Golf von Mexiko eine “Katastrophe” ist. weiter lesen ..
Das Tech Portal Heise.de meldet´s gerade: “Google investiert erstmals DIREKT in erneuerbare Energien” ..
Der US-amerikanische Internetdienstleister Google hat nach eigenen Angaben erstmals direkt in ein Projekt zur Gewinnung erneuerbarer Energie investiert. 38,8 Millionen US-Dollar gehen an zwei bereits bestehende Windfarmen im US-Bundesstaat North Dakota mit insgesamt 113 Turbinen, die von NextEra Energy Resources entwickelt wurden. Zusammen erbringen sie eine Leistung von 169,5 Megawatt. Damit können laut Google 55.000 Haushalte mit Strom versorgt werden. Bisher hatte der Internetdienstleister solche Finanzierungen über seinen Investmentarm Google.org abgewickelt.
Die Kacke an der Ostküste der USA ist derzeit echt am dampfen .. der Ölteppich nähert sich immer weiter dem Lande – und ist so gross wie nie erwartet, und kann derben Schaden anrichten. Noch mehr als bereits getan ..
NEW ORLEANS – Debris and oil from the Deepwater Horizon drilling platform float in the Gulf of Mexico after the rig sank April 22, 2010. The mobile offshore drilling platform was engulfed in flames after an explosion April 20. The Coast Guard continues to search for the 11 missing workers. via
Jetzt titelt die FAZ “BP will Kosten der Katastrophe übernehmen“. In der Meldung heisst es ..
Angesichts der Ölpest im Golf von Mexiko hat der Energiekonzern BP die Übernahme der Kosten in Verbindung mit dem Unfall angekündigt. BP werde „alle nötigen und angemessenen Kosten für die Reinigung“ übernehmen, heißt es in einer Mitteilung auf einer eigens eingerichteten Internetseite.
Bin ich Panne? Wie will BP den Schaden bitte tilgen, ohne dreimal hintereinander Insolvenz anzumelden?! Der Schaden ist ja nicht nur einmalig!! Sondern von Dauer und durch langfristige Augen zu betrachten! Kann sich BP doch an der Hand abzählen:
1. Erstmal die Kosten für die ganzen Versuche den weiteren “Öl-Ausbruch” zu verhindern. Was noch immer nicht gelang. Nun will man da so ne Kuppel – wie man sich die aus dem Petersdom vorstellen kann – über die unterwasser Pumpe bauen.
2. Die Kosten den Schaden zu begrenzen. Was nicht gelingt.
3. Die Fehleinnamen der dortigen Wirtschaft, also Fischer, und der ganze Handel der da zugegen massgeblich durch den Ölteppich beeinträchtigt wird. Dadurch werden Existenzen zerstört. Denn viele Leute können es sich nicht leisten, Wochenlang nicht zu arbeiten. Also Unkosten.
4. Der Schaden an der Natur. Das Wasser ist verpestet – und mit dem Öl Teppich verenden jede Menge Fische, Pflanzen und mehr.
Alleine diese Kosten dürften schon ins Gewicht fallen. Und wenn das Öl die Küste vollends erreicht, ist die Scheisse aber echt am dampfen.
Tanz mit dem Feuer ..
Mein Lieblingstrash Portal (Web.de) im Internet Headlined es just in diesem Moment ..
Aschewolke kostet deutsche Wirtschaft mehrere Milliarden
Durch das Flugverbot sammeln sich nicht nur die Reisenden auf den Flughäfen, auch wichtige Ersatzteile und Lebensmittel warten tonnenweise auf den Weitertransport. Der deutschen Wirtschaft entstehen durch die Vulkanasche Einbußen in Milliardenhöhe.
Hier der Link zum ganzen Artikel
Aber irgendwie echt krass, gell? Wenn die Natur mal wieder den Larry raushängen lässt, gibts Pfeffer und Saures für den Menschen!
Wo wir gerade schon beim Thema sind – die Huffington Post ha ne faszinierende Bilderreihe zusammen konstellaliliert .. richtig imposant!
Der “Guide to Greener Electronics” – und diesmal heisst es: “Greenpeace lobt Apple, mag Sony – Nintendo steht auf der Schwarzen Liste .. und Microsoft, ja Microsoft .. “
Greenpeace mag Sony, nicht aber Nintendo und Microsoft – Alleine dieser Satz wirft Fragen auf. Also .. mal kurz skizziert.
Seit einigen Jahren nun veröffentlicht Greenpeace eine Liste – Guide to Greener Electronics. Wie der Name schon verrät – gehts um ein grüneres Bewusstsein. Eben um Technologien bzw. Unternehmen samt deren Produkte, die mehr umweltbewusster agieren oder es eben sind.
Und da gibts auch einige zu nennen – die dem Rat und Wunsch von Greenpeace nach umweltfreundlicheren Technologien nachgekommen sind. Unter anderem lobte man Apple – weiter stehen Nokia, Sony Ericsson, Toshiba und Philips bei den Grünen hoch im Kurs. weiter lesen ..
Erste Dinge wurden schon bewegt – in Kopenhagen. Erste Beschlüsse zur Milliarden Unterstützung der Entwicklungsländer sind in aller Munde – doch Bundeskanzlerin Angela Merkel macht sich Sorgen ..

Es ist ja immer so ne Sache – mit dem was die Politik vorhat, und schlussendlich umgesetzt wird. Zumal werden da dann hinter den Kulissen noch jede Menge “Wenn .. dann ..” Verpflichtungen geknüpft. Ebenso wie andere Vereinbarungen.
Die breite Masse an Bürgern bekommt da nur wenig mit – oder wenn nur “kurz” mal ein leichtes Lüftchen mit derlei Informationen. Aber zur Sache – ein “wenige Stunden altes Video aus dem Hause Stern/Reuters – veranschaulicht es noch einmal – das gerade thematisierte. weiter lesen ..
Talk am Abend – bei Maybritt Illner zu Gast, der EON Chef Wulf Bernotat ..

Gut – es ist schon eine Woche her. Die lustige “Maybrit ILLNER” Runde im ZDF. (3. Dez 2009).
Zu Gast mitunter der E.ON-Chef Wulf Bernotat, der eigentlich nicht mal Ausreden durfte … ohne kontroversen Hagel entgegenzunehmen.
Eine Zuschauerfrage war der Auslöser. Max Wolf machte via Youtube klar, dass man den “Klimaschutz” nicht vom kleinen Bürger verlangen sollte, auch nicht zwangsläufig in der Politik. Die Wurzel liegt vielmehr in der Wirtschaft .. weiter lesen ..



















