Zeitungen schreiben
Nachts sah es nach Scheitern aus, seit Donnerstag wird in Kopenhagen wieder verhandelt. Die USA machen erste Zugeständnisse bei den Hilfen für arme Länder.
Angela Merkel behauptet, “mit Leidenschaft Klimaschutzpolitik” zu machen – dabei setzen ihre Häuser auf Billigstrom. Erst, nachdem die taz klagte, gab man diese Information heraus.
Klimahilfen dürften nicht mit dem zugesagten Geld für Armutsbekämpfung verrechnet werden, fordert Exumweltminister Sigmar Gabriel.
Verhaftete beklagen die Polizei-Willkür während der Klimakonferenz. Selbst in den Gitterkäfige sei man nicht sicher gewesen. Jetzt soll eine Sammelklage eingereicht werden.
Einer der führenden Köpfe des Protests gegen den UN-Klimagipfels, Tadzio Müller, ist in Kopenhagen festgenommen worden. Die Polizei will ihn “bis auf weiteres” inhaftieren.
Seit gestern Abend verhandeln in Kopenhagen die Regierungen direkt miteinander. Was bisher geschah, über welche Aspekte gestritten wird und wie es weitergeht: Ein Überblick.
Gefeilsche bis zum Ärgsten: Statt weniger Emissionen könnten am Ende mehr erlaubt sein, fürchten Kritiker. Denn die Industrieländer wollen sich Schlupflöcher einbauen.
Die Kopenhagener Polizei greift auf dem Klima-Gipfel hart gegen Demonstranten durch. Jetzt berichtet eine junge Gipfel-Gegnerin Details über ihre Verhaftung und die unmenschlichen Strapazen.
700 Millionen Bauern leben in Indien. Sie könnten zu einer starken Lobby für den Kampf gegen den Klimawandel werden. Doch noch ist es nicht so weit.
Der dänische Staatskonzern Dong kippt das Kohlekraftwerk Lubmin. Neben dem örtlichen Widerstand spielt dabei auch mangelnde Wirtschaftlichkeit eine Rolle.

















