Atlantik
Es ist klar, dass zukunftsorientiert bei diesem aktuell prekären Fall im Golf von Mexiko gedacht werden muss. Was kann, was wird, was bleibt? Alles Fragen, mit denen sich bereits einige Wissenschaftler und “so genannte” Experten auseinandergesetzt haben. Eine neues “Szenario” zeigt auf, dass sich der riesige Ölteppich bereits in wenigen Monaten – also noch in diesem Sommer, den Weg auf den freien Ozean bahnen könnte.
Bereits binnen 120 Tage könnte der Ölteppich seine Arme in den Atlantik ausgebreitet haben. “Könnte”, nicht muss!
The computer simulations indicate that, once the oil in the uppermost ocean has become entrained in the Gulf of Mexico’s fast-moving Loop Current, it is likely to reach Florida’s Atlantic coast within weeks. It can then move north as far as about Cape Hatteras, North Carolina, with the Gulf Stream, before turning east. Whether the oil will be a thin film on the surface or mostly subsurface due to mixing in the uppermost region of the ocean is not known.
Ocean currents likely to carry oil to Atlantic
This animation shows one scenario of how oil released at the location of the Deepwater Horizon disaster on April 20 in the Gulf of Mexico may move in the upper 65 feet of the ocean. This is not a forecast, but rather, it illustrates a likely dispersal pathway of the oil for roughly four months following the spill. It assumes oil spilling continuously from April 20 to June 20. The colors represent a dilution factor ranging from red (most concentrated) to beige (most diluted). The dilution factor does not attempt to estimate the actual barrels of oil at any spot; rather, it depicts how much of the total oil from the source that will be carried elsewhere by ocean currents. For example, areas showing a dilution factor of 0.01 would have one-hundredth the concentration of oil present at the spill site.
“Evolution – Wie Fische im Atlantik den Menschen überlisten” bei der Welt
Die Welt Online hatte gestern wieder einen schönen Artikel veröffentlicht unter dem Titel: “Wie Fische im Atlantik den Menschen überlisten” ..
Eine Story über die Evolution, die Anpassungsfähigkeit und den Menschen, der sich selber als das edelste Lebewesen sieht. Als die Krone der Schöpfung ..
Der Mensch sieht sich gerne als die Krone der Schöpfung. Er ist kreativ und kann seine Zukunft planen. Er hat es seit langem nicht mehr nötig, sich der Umwelt anzupassen. Eher ist es umgekehrt. Nicht zuletzt der Schellfisch zeigt, dass sich Arten durch den Evolutionsfaktor Mensch verändern können.
Im Nordatlantik leben nur noch 350 Zwergwale. Erbärmliches Armutszeugnis für den Menschen – wo er sich doch für den dicken Macker auf der Welt hält. Ein wenig Softcore, und Voyeurismus in Gedenken dem Zwergwal – via Geo.
UPDATE: Siehe Jan´s Kommentar
Wenn mir einer sagen würde – “Hier, Hör mal Seba, in Skandinavien leben nur noch 350 Frauen!” – da würde ich stutzen. Und wahrscheinlich fragen: “Wat? Wieso? Weshalb? Warum?” – ganz im Stile der einst allabendlichen Sesamstrasse.
Artenwechsel …
“Wieso leben nur noch 350 Zwergwale im Nordatlantik?” – Wegen dem Menschen ..
Auf denn – ein Video in “Honour” dem Zwergwal … ein bisschen Voyeurismus beim Paarungsakt der mächtigen, schwimmenden Kolosse ..
Als Zwergwale (auch Minkwale oder Minkewale genannt) werden zwei Arten der Furchenwale bezeichnet: der Nördliche Zwergwal (Balaenoptera acutorostrata) und der Südliche Zwergwal (Balaenoptera bonaerensis). Erst seit jüngster Zeit werden diese zwei Arten unterschieden, vorher hielt man alle Zwergwale für Angehörige einer Art.
via Wikipedia