Bauer
Lesestoff: In Deutschland gibts nu´ 15 Prozent weniger Hühner
Und das nicht ohne Grund – der irgendwie ökonomischer Natur scheint ..

Huhn via Wikimedia Commons / -ani-
Bauernpräsident Gerd Sonnleitner beklagt die Auswirkung des seit Anfang des Jahres geltenden Käfigverbots für Hühnerhaltung in Deutschland. «Mit dem Käfigverbot in Deutschland haben wir mehr als 15 Prozent der Tierbestände verloren», sagte Sonnleitner der Düsseldorfer «Rheinischen Post» (Montagausgabe) laut Vorabbericht. Viele bäuerliche Betriebe hätten ihre Hühnerhaltung aufgegeben.
700 Millionen Bauern leben in Indien. Sie könnten zu einer starken Lobby für den Kampf gegen den Klimawandel werden. Doch noch ist es nicht so weit.
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Man sacht ja: “Du Schwein, Du Ferkel oder sieht ja aus wie in nem Schweinestall”. Aber bald werden die Redewendungen Gehalt verlieren. Denn taiwanesische Schweine gehen mittlerweile aufs Klo!

Wenn eine Katze shittern muss – dann bitten wir Menschen Sie doch höflichst, Ihr Katzenklo aufzusuchen. Ja selbst Helge Schneider komponierte einst eigens ein Lied für die “Dränge der Raubtierchen”.
Andererorts schauts aber nicht so gepflegt aus – da wird hingesch***en – wo Tier eben Lust drauf hat, seiN Geschäft zu lassen. Im wahrsten Sinne des Wortes eine Sauerei. Und da sin´ mir auch scho´ beim Thema. Den Säuen.
Was meint Ihr wie es in nem Schweinestall ausschaut? Bei den Ferkeln. Ja. Diese ferkel machen wirklich alles dreckig.
Da nahmen ein paar Bauern in Taiwan das Problem in die Hand – und was machten Sie? Sie erfanden das Schweineklo. Anstelle von Catsan werden bei den Säuen die “Klos” allerdings mit Urin und Kot ausgeschmiert – um diesen zu zeigen – “Ja hier, mein Schweinchen – da darfst Du”.
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