Doku
Pakt mit dem Panda – was uns der WWF verschweigt ist der Titel der neuesten Doku des dreifach Grimme-Preis-gekrönten Filmemachers Wilfried Huisman. Der Film lief vergangenen Mittwoch in der ARD, und zeigt auf, wie verworren der WWF doch mit der gesamten Agrarindustrie ist. Beide Seiten kooperieren und zwar, so, daß Sie auch profitieren. Das hört sich beim ersten lesen nicht ungewöhnlich an, angesichts der Tatsache, daß es sich hierbei um den WWF handelt, wirft das einen ganz anderen Blick auf den Panda.
Huisman beleuchtet in 45 Minuten – spannend und interessant zugleich – Dinge, die man als “gutgläubiger” Spender lieber nicht über den WWF wissen wollen würde:
“How Beer Saved The World” ist eine neue wissenschaftliche Dokumentation, die beim Discovery Channel am 30. Januar ausgestrahlt werden wird.
Seit gestern läuft im United Kingdom bei der BBC eine neue Doku-Serie – “Human Planet”, die sich ganz der Erde gewidmet hat, oder genauer gesagt dem “von Menschen besiedelten Planeten”, auch im Volksmund als “Welt” bekannt.
Hört sich jetzt vielleicht blöd an, aber ehrlich gesagt sind es ja wir Zweibeiner die auf der Erde – so wie sie heute, hier und jetzt existiert – die grössten Spuren hinterlassen haben. Und genau da setzt die achtteilige Doku Serie “Human Planet” an und zeigt uns beeindruckende Bilder unseres (noch) grünen und blauen Planeten.
Am 20.01.2011 startet in Deutschland die neue Dokumentation “Good Food, Bad Food” von Regisseurin Coline Serreau in den Kinos, die mitunter von Greenpeace gefördert wurde.
“Good Food, Bad Food – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft” thematisiert die Auswirkungen der Globalisierung auf eine recht unkonventionelle Weise. Anstelle lediglich vor den Folgen zu warnen, werden in der Doku ganz konkrete Verbesserungsvorschläge aufzeigt. Denn es geht auch anders!
“Die Art zu essen hat sich in den letzten 50 Jahren mehr verändert, als in den vergangenen 10.000 Jahren.”
Von der Kuh bis zum Kommerz: Die Dokumentation “Food, Inc.”, von Produzent Regisseur Robert Kenner sowie den Journalisten Eric Schlosser und Michael Pollan aus dem Jahr 2008, ist jetzt auch in Deutschland erschienen.
Der Berlinale-Erfolg von 2009 zeigt auf beeindruckende Weise, wie eine Handvoll Konzerne darüber bestimmt, was wir essen und was wir über unser Essen wissen dürfen. Und wie wichtig es ist, dass Verbraucher sich gemeinsam dagegen wehren.




