Eisbär

Eisbär Knut ist laut PETA verrückt!

by Green Boy
Posted 21.Jun 2010

Eisbär Knut stand in den letzten zwei Jahren stetig unter der Beobachtung der Tierschutzorganisation PETA – und die es jetzt zu einem einhelligen Ergebnis bekommen: Knut spinnt!

In dem Report wird beschrieben: “Von den 34 Tieren sind 27 verhaltensgestört”. Weiter wird erläutert: “Bei Knut sind die Symptome mit Abstand am heftigsten”. Auch eine Begründung hatte PETA veröffentlicht: Knut leidet unter heftigen Ticks und kopiert häufig am Tag menschliche Züge.

Dabei würde er 200 bis 300 Mal am Tag die Zunge raus strecken. Zudem hätte er Panik-Attacken und Selbstaggressionen. Hierzu sagt der 51-jährige Bärenkurator Heiner Klös: “Lächerlich. Knut geht es bestens”.

Tierschützer erklären Knut für verrückt (via shortnews)
Photo: Jensk369


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Gute Frage? Welche Tiere leben am Südpol und welche am Nordpol?

by Green Boy
Posted 22.Mrz 2010

Gute Frage? Welche Tiere leben in der Arktis, und welche in der Antarktis?


Eisbär via Wikimedia Commons / Ansgar Walk

Warum Eisbären in freier Natur und Wildnis keine Pinguine fressen können, war schon in Kindertagen immer eine beliebte Fangfrage .. die nicht jeder beantworten konnte. Der eine lebt einfach im hohen Norden (Eisbär), der andere im tiefen Süden (Pinguin) .. aber ..


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15. Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutz-übereinkommens in Dohar (Katar)

by NeidGruen
Posted 22.Feb 2010

Vom 13. bis 25 März findet in Katar die 15. Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutz-übereinkommens statt. 175 Mitgliedsstaaten diskutieren über 42 Anträge, den Schutzstatus bedrohter Wildtiere und -Pflanzen zu ändern.

Während Elefant, Thunfisch und Eisbär bereits jetzt die Diskussion dominieren, liegen auch für andere, weniger beachtete Arten Schutzanträge vor. Sechs Anträge gelten Arten, die im internationalen Heimtierhandel begehrt sind, darunter Rotaugenlaubfrösche, Zagrosmolch, Schwarzleguane, Bunte Dornschwanzagame und Riesenkäfer. „

In wenigen Wochen ist es soweit – die Artenschutz Konferenz 2010 in Doha (Katar) steht an. Vom 15. bis 23 März tagen Delegierte von rund 175 Nationen dieser Welt – über den Schutz vieler vom Aussterben bedrohter Tiere. Insgesamt 42 Anträge sollen im Fokus der gut einwöchigen Debatte stehen ..


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Greenpeace: Ein Eisberg, die Arktis und Eisbären in 30 Jahren

by NeidGruen
Posted 26.Dez 2009

Wenn die Arktis weiter schmilzt: Wenn heute schon Eisbären weite Wege schwimmen müssen – um von Scholle zu Scholle zu gelangen, wie schauts dann erst in 30 Jahren aus? So?

Es gibt immer so Spots – da denkt man sich nichts böses bei – wenn man sich diese anschaut. Auf den ersten Blick sieht man eben nichts – was einen zu der Annahme gehen lässt, das etwas nicht stimmt. Und man schaut wieder weg ..

.. oder nicht. Denn bei genaueren hinschauen sieht man erst was Sache ist – wenn man denn seine augen aufmacht. Genug der Worte ..

Ein Video aus dem Hause Greenpeace ..

In 30 Jahren ist die Arktis im Sommer eisfrei. Das Klima braucht Sie: www.greenpeace.de/eisbär



Eisbären: Im Kampf gegen Klima, Mensch und schwindenen Lebensraum

by NeidGruen
Posted 11.Dez 2009

Eisbären haben´s schwer. Erst kommt der Mensch, dann der Klimawandel – und jetzt muss sich Bär mit den Folgen all dem “rumplagen”.

eisbaer_1

Gerade erst gab´s (und gibts es noch immer) eine Bildershow über den Eisbären beim Stern Online – mit der Headline “Eisbären: Macht der Klimawandel” Sie zu Kannibalen?“.

Wer würds Ihnen verdenken? Schliesslich besteht das ganze Ökosystem aus Fressen und Gefressen werden. Die stärkeren setzten sich durch – nur beim Menschen ist es nicht mehr so. Da hilft meist, ganz einfach Vitamin B – und ein gewisses Darstellungs Talent. Schon ist man in der heutigen Gesellschaft “wer”!

Nur die Harten kommen in den Garten
Ja – in der “heutigen-menschlichen” Gesellschaft muss man nicht mehr zwangsläufig stark sein. “Nur die Harten kommen in den Garten” – heisst es doch so schön. Hingegen schauts in der Natur ganz anders aus .. da ist noch alles, wie es auch beim menschen einmal war. Man muss stark sein ..

Zurück zu den Eisbären. Die Gründe kam man auch beim Namen nennen – für dieses animalische Verhalten. Das Eis schmilzt. Die Lebensräume schwinden. Mit Ihnen auch die “Beute”. Die ja ohnehin schon von Menschenhand (überdimensionalen “Robben Fang”, etc.) dezimiert wird.

Ein Stern Video berichtet ..


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