Fische
Die seltenen “Handfische” sind sich langsam bewegende Einzelgänger, die sich zumeist an der Küste von Australien oder Tasmanien aufhalten. Sie nutzen Ihre Flossen um auf dem Meeresboden umher zu schwimmen.
Gut gefragt: Fische sind Tiere wie der Mensch. Delfinen (Wale) sind mindestens so intelligent wie der Mensch – und sehr sozial. Aber können Fische auch Emotionen zeigen, wie Ärger oder Trauer?
Weisst Du es?
Fische-Emotion?
Haben Fische Emotionen? Können sie z.B. traurig sein wenn ein anderer Fisch stribt oder geht es ihnen praktisch am A** vorbei?
Trinken Fische eigentlich das Wasser in dem sie schwimmen?
“Der Mond ist weit weg. Wir sind mittendrin, in der Natur, statt nur (an der Flimmerkiste) dabei!”
Ich find es immer wieder erstaunlich. In meinen Augen sinds echt die kleinen Dinge des Lebens und der Natur die immer wieder überraschend, interessant oder derlei sind. Scheiss drauf, dass irgendwelche weisse Männekens zum Mond reisen, und da Golf spielen. Mich juckts nicht.
Oder nicht? Und sind es nicht auch immer genau diese Fragen, die uns entweder überraschen, mal auch in erstaunen versetzen? Wie auch immer .. ne interessante Frage wie ich finde ..
Trinken Fische das Wasser in dem sie schwimmen?
Fische sind ja Tag für Tag im kühlen Nass unterwegs und sollten daher doch eigentlich immer genug zu trinken haben, oder? Doch müssen Fische überhaupt trinken, um zu überleben? Dieser Frage werde ich heute auf den Grund gehen. via Mehrwisser
Die Population in der Arktis soll weiter zugenommen haben. Laut einer Studie gibts dort nun 15 Prozent mehr Vögel, Säugetiere und Fische als es 1970 waren.

Haiwal via Wikimedia / Mbz1
Tierpopulation in der Arktis laut Studie erholt
Die Gesamtzahl der in der Arktis lebenden Tiere hat laut einer internationalen Studie in den vergangenen 40 Jahren zugenommen. So gibt es heute in der Polarregion 16 Prozent mehr Vögel, Säugetiere und Fische als 1970. Die Zahl der Tiere in der Nähe des Nordpols hat demgegenüber allerdings abgenommen.
Gerne sieht man Sie auf der Speisekarte. Ob zu Hause oder im Restaurant. Rotbarsch, Scholle oder Seeteufel. Allerdings hat deren Beliebheit auch einen entscheidenen Nachteil. Der “Bestand der Fische” sinkt von dannen – ins unermesslich Tiefe. Greenpeace rät auf den Verzehr zu verzichten. Unbedenklich hingegen sei der Konsum von Fischsorten wie Karpfen, Pangasius und Forelle.
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