Forelle
Gerne sieht man Sie auf der Speisekarte. Ob zu Hause oder im Restaurant. Rotbarsch, Scholle oder Seeteufel. Allerdings hat deren Beliebheit auch einen entscheidenen Nachteil. Der “Bestand der Fische” sinkt von dannen – ins unermesslich Tiefe. Greenpeace rät auf den Verzehr zu verzichten. Unbedenklich hingegen sei der Konsum von Fischsorten wie Karpfen, Pangasius und Forelle.
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Wir Menschen tyrannisieren die Meere und alles Leben in Ihm. Auf den Punkt gebracht, ist es so. Greenpeace fordert zum Aufruf – Bestimmte Fischarten zu boykottieren.

Im Grunde ist es ja kein Geheimnis, das wir Menschen die Kapazitäten des Meeres bei weitem überlasten. Und das in eigentlich jedem Aspekt, den man sich nur erdenken kann.
Ein Herz für Fische
Auch Überfischung ist seit Zeiten ein Problem, dass eigene Arten enorm dezimiert und das “Normale” Ökosystem und Gleichgewicht in den Weltmeeren in jedem Falle aus den Fugen hebt.
Die Lage der Fischbestände ist weltweit nach wie vor dramatisch, viele brauchen endlich eine Pause von der Fischerei
Bedrohte Tierarten im Meer
Mitunter versuchen Medien und Schutzorganisationen schon seit Zeiten in unseren Köpfen zu manifestieren, dass insbesondere der Thunfisch – Opfer der Überfischung ist. Die Fangquote ist zu hoch, in den riesigen Netzen – die gefühlt den halben Ozean fangen, landen oftmals Fische, die da gar nicht rein sollen, usw.
Ja, die gute alte Zeit der Angel Rute ..
Auf Welt Online – inspiriert von Greenpeace gibts derzeit eine aktuelle Serie: “Greenpeace-Forderung: Diese Fische sollten Verbraucher nicht kaufen”.
Die Umweltorganisation Greenpeace ruft Verbraucher angesichts sinkender Fischbestände zu umweltbewusstem Kaufverhalten auf.
Dazu gehören unter anderem der Karpfen, der Hering, die Bachforelle und die Makrele.
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