Forscher

Photo: Jeffdelonge
8 von 17 Schlangen Arten der Welt befinden sich derzeit im Sog des Aussterbens, darunter auch die Königspython – bei einigen sank der Artenbestand um fast 90 Prozent im vergangenen Jahrzehnt.
Bei der BBC heisst es:
For reasons that are not entirely clear, some populations shrank in number abruptly around 1998.
Writing in the journal Biology Letters, the researchers describe the findings as “alarming” but say much more work is needed to understand the causes.
“This is the first time that data has been analysed in this way, and what we’ve shown is that in different parts of the world we seem to have this steep decline in a short period,” said project leader Chris Reading.
“It surprised us when we realised what we were looking at,” he told BBC News.
“And we don’t have a clue what it was about that period of time (around 1998).”
Forscher suchen noch immer den Grund. Spekulationen gibt´s einige – aber der wahre Kern ist noch nicht gefunden. Solange geht das Artensterben weiter, und es bleibt ein Mysterium.
Snake populations in a steep decline across the globe
Unbekannte Spezies wurde in der Arktis, 200 Meter unter dem Meeresspiegel entlarvt. Gibts doch intelligentes Leben da, wo Mensch es nicht erwartet?
NASA Forscher haben in 200 Meter tiefe – unter dem ewigen Eis – in der Arktis noch unbekannte Lebewesen entdeckt. Schenkt man den Aufnahmen des Videos glauben (dürfte man ja) so schauts irgendwie aus, wie eine “Garnelen Spezies”. Irgendwas Krebsartiges in jedem Falle.
Erstaunlich ist diese Meldung allerdings nur aus einem Grund. Denn tagtäglich werden neue Tierarten auf Erden entdeckt. Aber in diesem Falle ist es eben so – dass der Mensch eines besseren belehrt worden ist. Denn – bis dato dachte man, dass unter dem ewigen Eis solch “weitentwickelte” Wesen nicht residieren. Wenn es nicht bei einem Einzelfall bleiben wird, ist Mensch – von der Natur wieder einmal eines besseren belehrt ..
National Geographic: Ein Team macht sich auf, mehr über das Verhalten und Eigenschafte des Buckelwal herauszufinden
Jetzt keine Sorge. Das folgende Video ist nicht wieder eines dieser japanischen Walfänger Dramen, wo Wale sinnlos “für angebliche Forschungszwecke” abgeschlachtet werden.
Es ist vielmehr eines aus dem Hause National Geographic. Ein Team studiert das Verhalten der Humpback Wale und setzt sich unter anderem mit den Fragen “Wo tauchen Sie unter? Wie? Wie suchen Sie Nahrung?” auseinander.
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Goldfische – damit man Sie nicht mehr für den Biologie Unterricht sezieren muss, dachten sich japanische Forscher – klonen wir mal mutierte Goldfische …
Ich weiss nicht was ich dazu sagen soll. Ich persönlich halte nicht viel vom Klonen, der ganzen derleiigen Forschung und dem ganzen CO KG, sowie der humanen Gottspielerei.
Also auch nicht hiervon ..
Japanische Forscher züchten durchsichtige Goldfische
Japanische Wissenschaftler haben durchsichtige Goldfische gezüchtet, deren pulsierendes Herz und andere Organe durch Haut und Schuppen durchscheinen.
Man nehme mutierte Goldfische und blasse Haut. Klont ein bisschen und tada – es kommt Dolly kommen durchsichtige Goldfische heraus.
Der Grund (oder meinetwegen Nutzen) aber ist der allergeilste …
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Auch in den Alpen droht ein deutlicher Anstieg der Temperaturen. Forscher Hartmut Graßl über zögerliche Politiker und die Zukunft der Skigebiete.
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