Greenpeace
Wo es doch draussen gerade wieder so warm und schwül ist, neue Hitzerekorde angepeilt werden, Schweiss über den ganzen Leibe perlt .. lassen wir doch mal ein Thema aufkeimen, dass irgendwie mit dieser Sonne zu tuen hat: Klimawandel! Jup – ich weiss – der Klimawandel wurde mittlerweile schon zum Kotzeundeins ausgelutscht, und es gibt die unterschiedlichsten Interpretationen, änder aber nichts an folgender Tatsache:
(Youtube link / via fixmbr)
Bilder aus der Arktis. Greenpeacer Mads Christensen erklärt, was der Klimawandel in der Nordpolarregion anrichtet.
Greenpeace startet eine kleine Protestaktion vor einer Tankstelle in Wien. Was sie fordern, warum, wieso verrät das Video!
Mit dem Slogan “BP — NEIN TANKE” protestierten zwanzig Greenpeace-AktivistInnen bei der BP-Tankstelle am Schwedenplatz in Wien, um auf den unverantwortlichen Umgang mit der Ölpest im Golf von Mexiko aufmerksam zu machen.
Der Meeresbiologe Christian Bussau machte sich 48 Stunden lang per Hubschrauber auf, sich die Nordsee einmal genauer anzuschauen. In dieser Zeit gelang es Ihm gerade einmal 25 der rund 400 Ölförderanlagen zu checken. Was er dokumentierte? Grosse schwimmende Öl Teppiche .. als gäb´s davon nicht schon genug.
Youtube (via marioblogt / saarbreaker)

Photo: Flickr
Greenpeace macht sich seit kurzem auf die Suche nach einem Logo für den Öl Konzern BP. Das alte hat ausgedient. Aber wie wird das neue Ausschauen? Eine der Top Favoriten ist jenes oben. Allerdings gibts noch eine Reihe weiterer Kandidaten, die man unter anderem hier einsehen kann. Richtig geile Lacher dabei.
Greenpeace Schweiz hat eine neue Webseite namens www.sichererstrom.ch ins Leben gerufen. Wie der Domainname schon verrät geht es dabei um die steigende Stromversorgung, sowie die risiken die Atomstromkraftwerke bergen.
Passend dazu ein Flashmob in der Schweiz der einen Ernstfall demonstriert. Matz ab:
Drei Schweizer Atomkraftwerke – Beznau 1 und 2, Mühleberg – müssen spätestens 2025 stillgelegt werden und Atomstromlieferverträge mit Frankreich laufen aus. Gleichzeitig wächst der Stromverbrauch jedes Jahr. Die Schweiz verbraucht heute knapp unter 60 Terawattstunden (TWh) Strom jährlich.
Wie versorgt sich die Schweiz also künftig mit Strom?
Die Lösung der Atomlobby lautet: Neue Atomkraftwerke! Obschon Fragen zur AKW-Sicherheit, zur Verfügbarkeit des AKW-Brennstoffs Uran oder zur Endlagerung der Atomabfälle unbeantwortet sind.
Die sichere, saubere und nachhaltige Lösung lautet: Ein klug gewählter Strom-Mix aus fünf umweltfreundlichen Energieträgern, kombiniert mit der breiten Anwendung effizienter Geräte und Maschinen.
Der Schweizer Strombedarf kann auch ohne neue Atomkraftwerke mehr als gedeckt werden. Das belegen Studien des Bundesamtes für Energie.
Entsinnt Ihr Euch noch an die virale Video Botschaft von Greenpeace vs. Nestle? Ist noch gar nicht solange her, dass die ganze Rolle Fahrt aufgenommen hat. Und nu´ gibts ersten Erfolgs-Ausrufezeichen zu verzeichnen, aber lest am besten selber was Greenpeace heute schönes geschrieben hat:
Der Lebensmittelkonzern Nestlé will zukünftig auf Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung verzichten. Damit reagiert das Unternehmen auf eine Greenpeace-Kampagne zum Schutz der letzten indonesischen Urwälder. Nach einem Greenpeace-Report vom März werden die Urwälder der Region maßgeblich für die Produktion von Palmöl gerodet. Dieses verarbeitet auch Nestlé in seinen Süßwaren.
An der Greenpeace-Kampagne gegen den Nestlé-Schokoriegel Kitkat haben sich weltweit rund 250.000 Menschen vor allem im Internet beteiligt.
Greenpeace will die Ausdehnung von Palmöl- und Zellstoffplantagen in Indonesien stoppen, da sie die Zerstörung von Urwald- und Torflandflächen vorantreibt, den Klimawandel beschleunigt und das Überleben der Orang-Utans gefährdet.
Leo Murray hat für Greenpeace eine sehr schöne Kurz Animation geschaffen. Deren Inhalt uns Menschen vom Lande gen Meere zieht. Der Clip erläutert kurz die The- und Problematik unserer heutigen Zeit. Genauer geht´s um den allseits so propagierten CO² Ausstoss. Alleine hier besteht viel diskussionsbedarf. Aber soll jetzt nicht das Thema sein. Zurück zum Meere: Denn der CO² Ausstoss kann oder könnte möglicherweise – wenn der Mensch das schon nicht genug hat – Auswirkungen auf den Chemischen Zustand des Wassers auswirkungen haben. Übersäuerung der Meere. Was das für Folgen hat .. liegt auf der Hand: Das dezimierende Arten und Kulturensterben in den Meeren dieser Welt. weiter lesen ..
Greenpeace macht mit einem neuen Video “Dampfkochtopf – Pressure Cooker” Druck gegen die Atomkraftpolitik in Deutschland: “Das Sicherheitsventil ist absolut zuverlässig. .. Mach Dir keine Sorgen .. “
Deutschlands Atomkraftwerke werden immer älter, ihr Sicherheitskonzept ist mehrere Jahrzehnte alt. Die Zahl meldepflichtiger Ereignisse einzelner Reaktoren geht in die hunderte. Jederzeit kann es in einem der 17 Reaktoren zu einem Störfall kommen, der ganze Landstriche unbewohnbar macht. Die einzig sichere Alternative: Abschalten!
Ein Video über das viert ärmste Land der Welt, Niger, aus dem Hause Greenpeace. Und was da in diesem Land so abgeht. Schockierend ..
Uranium mining by French nuclear company AREVA poses a serious threat to the environment and people of northern Niger in West Africa
Greenpeace – hat, wie alle Monate wieder, die neuerliche Klimaschutz Bilanz der grossen IT-Unternehmen veröffentlicht. Aber insbesondere eine Message sticht hervor: Greenpeace mahnt Google zu mehr Engagement für den Klimaschutz, wenngleich Google eine der vehementesten Fechter ist ..
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat zum dritten Mal ihre bisher halbjährlich erstellte Liste “CoolIT Leadboard” zum Engagement von großen IT-Unternehmen für den Klimaschutz veröffentlicht. Darin haben die Netzwerkausrüster Cisco und Ericsson gegenüber der vorigen Rangliste die IT-Konzerne IBM und HP von der Spitze abgelöst. Der Internetdienstleister Google landet auf Platz sechs und wird von Greenpeace unter anderem dafür gescholten, anders als andere Unternehmen seine eigenen Treibhausgas-Emissionen nicht zu berichten.






















