Greenpeace
“The Ancient Forests” ist ein neuer Kurzfilm aus dem Hause Greenpeace, der die massive Urwald Rodung sowie das daraus resultierende Problem der dortigen Fauna kritisiert, nur damit wir Menschen beispielsweise uns mit Urwald-Klopapier den Hintern abputzen können. Um es mal halb-vulgär auszudrücken. Dabei geht es eigentlich auch anders: Klopapier muss nicht aus Urwald Holz sein!
Beim internationalen Waldfilmfestival 2011 wurde der zweiminütige Film – der jenes Problem dem Menschen eindrucksvoll nahelegt – “Und – wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Wohnzimmer plötzlich zerstört wird?” – mit einen speziellen Jury-Award ausgezeichnet. Verdientermassen, muss man sagen!
Belgien, Frankreich, Mexiko, Deutschland, China, Thailand, Ungarn, Kanada, Russland, Japan, Arktis. Das sind nur einige der Länder, in denen Greenpeace und Aktivisten im vergangenen Jahr 2010 für Furore gesorgt hat.
In dem “Years in Pictures” Special auf der eigenen Webseite hat die grüne Organisation nun noch einmal 23 Ereignisse in Bildern (samt dazugehöriger Story) aufleben lassen. Passend dazu wurde auch ein kurzer Videoclip released, der zwar ohne Worte auskommt, aber Bilder sagen nun mal mehr als … ach Ihr wisst schon. Also, Matz ab:
(Youtube)
Als ich ein kleiner Junge war, hat mir meine Mutter immer zwei Dinge eingetrichtert: Zum einen, dass ich immer schön meinen Teller aufessen solle, weil am nächsten Tag sonst nicht die Sonne scheinen würde und das ich nicht alles glauben sollte, was mir andere so erzählen. Sie sagte: Ich solle zuhören, dann denken, und schliesslich mir mein eigenes Bild machen.
Gut. Das meine Mutter mich angelogen hat, was das mit dem Sonnenschein angeht, wurde mit kurze Zeit später klar, als ich heimlich meinen Teller NICHT aufgegessen hatte, und am folgenden Tag dennoch die Sonne schien. Und das war auch einige andere Male so. Aber nun gut. Viel wichtiger, ist die zweite “Lehre”. Ich nenne es mal eine “Mütterliche-Weisheit”, weil wie jeder weiss – Mütter wissen wovon Sie sprechen. Und Sie haben eh immer recht. Mütter eben. Aber lange Rede kurzer Sinn, denn ich hab schon zuviel geschwaffelt: Greenpeace hat im vergangenen Jahr wieder viele tolle Videos ins Netz gestellt.
Jeder der im Internet unterwegs ist, wird Facebook kennen. Viele von uns verbringen viel Zeit dort und das darf man auch niemandem übel nehmen. Per Facebook kann man rund um die Uhr mit Leuten die man mag, sich über die unterschiedlichsten Themen austauschen. Was man gerade macht, was man vorhat, was man denkt, meint, glaubt und fühlt. Und – man kann noch sehr viele neue Freunde finden. Denn Facebook ist gross. Sehr gross sogar. Mehr als 500 Millionen User tummeln sich derzeit im grössten Social Network der Welt.
Um diese grösse Aufrecht zu erhalten bedarf es vor allem eine riesigem Rechenzentrum. Vollgestopft mit Servern, auf dem die Daten, Fotos, Friends und Nachrichten gespeichert und verfügbar gemacht werden. Diese “gierigen” Server benötigen widerum Unmengen an Energie. Strom. Wo wir beim Knackpunkt wären, wie bereits Marek Hoffmann auf Basic Thinking bloggte:
Greenpeace hat kürzlich wieder ein sehr schön inszenierte Video veröffentlicht. Titel: “Lassen wir das Ölzeitalter hinter uns” – Was das Video bezwecken soll, ist klar – mehr Fokus auf erneuerbare Energien und den Einsatz derer in unserer heutigen modernen Welt.
Unsere Abhängigkeit vom Öl währt bereits zu lange. Die Ölkatastrophe der Deepwater Horizon hat die Konsequenzen dieses Ausbeutung auf Natur und Klima gezeigt. Es wird Zeit, sich den erneuerbaren Energien zuzuwenden!
Lassen wir das Ölzeitalter hinter uns! (via blokster)




