Öl
Kürzlich erst wurde der Journalismus von der Ölkatastrophe in den USA per gesetz verboten. Aber hey, wen kümmerts? Die Welt sollte schon wissen, welche Kreise die Ölpest zieht. (via fefe)
Ohoh – scheinbar (der bericht ist kürzlich noch nicht bestätigt gewesen) sprudelt das Öl im Golf von Mexiko nicht bloss aus dem kamputten Bohrloch – sondern zudem auch aus einem aufgerissenen Meeresboden.
Das ganze Drama dass sich an der amerikanischen Küste abspielt nimmt ja schon seit Zeiten kein Ende. Nun aber – will man einen Schlussstrich ziehen. Du denkst jetzt vielleicht, “ENDLICH!” – aber der Schlussstrich sieht ganz anders aus.
Die Küstenwache am Golf von Mexiko setzt eine Strafe in Höhe von 40.000 US-Dollar für alle Journalisten und Fotografen aus, die unmittelbar von der Ölkatastrophe berichten wollen. Wer näher als rund 20 Meter ans Geschehen will, braucht nun eine ausdrückliche Erlaubnis.
Bil Ryan, Project Camelot/Avalon diskutiert mit Dr. Bill Deagle über die letzlichen Vorkommnisse im Golf von Mexiko.
Dr Deagle says there is a real danger we could see a tsunami triggered by an underwater volcano that BP drilled into. He also talks about how this event could result in a mini ice age in Europe due to disruption to the flow from the gulf stream. Also, Dr Deagle goes into the dangers of the gases being emitted from the sea floor.
This catastrophe is only just starting to unfold. The worst is still to come
